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Caldera Taburiente

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Der eingestürzte Krater des Vulkans Taburiente hat einen Durchmesser von 8 km. Diese Straße führt in die Caldera, die im Norden, Osten und Süden von den bis zu 2.500 m hohen Kraterwänden umschlossen wird. Die Westseite ist vor einer halben Million Jahren eingestürzt. 

Rund um Puntagorda

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Die Gemeinde Puntagorda liegt im Nordwesten der Insel. Samstag und Sonntag gibt es hier einen beliebten Bauernmarkt, also Obst und Gemüse von direkt von den Erzeugern. Sehr lecker auch der Käse, den man hier bekommt und die Produkte der Bäcker und Konditoren sind auch nicht zu verachten. Wir nutzen den Marktbesuch zu einer Wanderung rund um den Ort. Die Strecke abwechslungsreich, zunächst durch die Ortschaft mit einigen Bars und Restaurants.  Anschließend lockere Kieferbestände, Buschland, einige Gärten. Zweimal gehts hinunter in die Schlucht und wieder rauf. Das freut die Knie, obwohl es jeweils nur um gut 100 m geht, aber eben steil. Die beste Ehefrau von allen (kurz Beva), immer vorsichtig und gut vorbereitet, hat die Stöcke dabei. Gibt Stabilität. Komoot versprach eine "leichte Wanderung", also ich natürlich ohne solche technischen Hilfsmittel unterwegs.  Wir sind runter und rauf, die einsame Kirche, eben noch auf der anderen Seite der Schlucht, nun erreicht.

Hier blüht Dir was

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Zu jeder Jahreszeit trifft man auf blühende Pflanzen. Zu sehen ist hier die blühende Aloe vera, also die wahre oder echte Aloe. Blühende Pflanzen finden sich in den Gärten, oder einfach am Wegesrand. Letzteres insbesondere wenn es mal geregnet hat, wie hier einige Tage vor der Ankunft.  Viele Pflanzen sind hier nicht ursprünglich beheimatet, wie die Drillingsblume aus der Familie der Wunderblumengewächse (was für ein Name!), die hier in vielen Gärten in zahlreichen Farben zu finden ist. Man sieht sie in gelb, rot, lila... Sie überwächst gerne Mauern und Zäune.   

Ost-West, Nord-Süd

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Drei große, sich überlagernde Vulkane prägen die Topografie La Palmas. Sie teilen die Insel von Nord nach Süd. Es gibt nur eine "komfortable Verbindung über, und ein wenig durch, das Gebirge, das man hier im Hintergrund sieht. Das Tal, in das die Straße hinunterführt ist auf den Einsturz der Westflanke des Vulkans Taburiente zurückzuführen, durch den die Caldera de Taburiente entstand. Dieser mächtige Einschnitt teilt die Insel in nord-südlicher Richtung.  Die Steilwände fallen 600 m auf Meereshöhe ab. Bei einer Nord-Süd-Fahrt auf der Westseite der Insel muss man am Hang entlang durch viele Serpentinen ganz hinunter und auf der anderen Seite wieder hinauf. Für viele Monate hat dann keine 20 km weiter der Vulkan die Verbindung nach Süden verschüttet, heute führt eine provisorische Straße über die Lava. Seit wenigen Tagen darf sie Tag und Nacht befahren werden.
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La Isla Bonita - Die schöne Insel So wird La Palma genannt, die wohl grünste Insel der kanarischen Inselgruppe. Allein 40 % ihrer Fläche sind von Wäldern bedeckt, damit kann keine der anderen Inseln dienen. Nach fünf Besuchen ist sie ein bisschen so etwas wie die zweite Heimat geworden. Dem mitteleuropäischem Winter entflohen werde ich hier die nächsten zehn Wochen den ewigen Frühling genießen, der zu Beginn noch recht sommerlich daher kommt. Angereist bin ich mit der besten Ehefrau von allen, die aber zu Beginn 2023 wieder an die Arbeit muss - in Deutschland. La Palma macht seinem Namen alle Ehre, denn las palmas sieht man überall, genau wie las bananas, weshalb man auch "die Bananeninsel" hört. Die Insel ist überschaubar, gerade 45 km lang und 27 km breit. Wie es sich für eine Vulkaninsel gehört ragt sie trotz ihrer Kompaktheit bis zu 2.500 m aus dem Meer heraus. Es ist noch keine 2 Millionen Jahre her als die Insel aus dem Atlantik auftauchte. Der Vulkanismus vergrößerte d...